Über das Projekt Kulturbotschaft

Das Projekt „Kulturbotschafterinnen und Kulturbotschafter im Sozialraum - Kultur und Medien im Alltag" im Förderprogramm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) verbindet in bundesweiten Kursen Kunst und Medieneinsatz mit dem Ziel, den Teilnehmenden Medien- und Demokratiekompetenz zu vermitteln und die Persönlichkeit durch Selbstwirksamkeitserfahrung zu stärken. Dazu werden kulturelle Produkte im Rahmen von außerschulischen Bildungsangeboten aktiv in lokalen Bündnissen erarbeitet, durchgeführt und die Ergebnisse unter Nutzung von internetgestützten Medien präsentiert und reflektiert.

Das zu entwickelnde Projekt der lokalen Bündnisse für Bildung sollte in Grundzügen folgenden Typen entsprechen:

  • Typ 1: gestaltende Kunst - Umwelt erschließen - sich selbst verorten: z.B. Projekttage in Verbindung mit Kitas, Familienzentren bzw. Grundschulen und weiteren Partnereinrichtungen.
  • Typ 2: Darstellende Kunst/Filmkunst: Lebenslinien aufzeigen

Die Umsetzung der Maßnahmen nach Typ 1 und Typ 2 kann um Fortbildungs- und Qualifizierungsangebote erweitert werden: Kursangebote für örtliche Begleitung für benachteiligte Jugendliche und deren Eltern und Großeltern Kursangebote der Partner (Konsortium)-Einrichtungen zur Qualifizierung ehrenamtlicher Multiplikatoren im Blick auf Web 2.0

Struktur des Förderprogramms
Das Projekt "Kulturbotschaft" des Trägerkonsortiums von AKSB, familienbildung deutschland und KEB Deutschland e.V.  wird aus dem Programm "Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung" des BMBF gefördert. Förderungsgegenstand sind dabei Projekte der kulturellen Bildung für bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendkliche von 3 bis 18 Jahren auf lokaler Ebene. Die Projekte finden außerhalb des Schulunterreichts statt und werden von lokalen Bündnissen für Bildung mit mindestens drei Partnern durchgeführt.